Diakonie
Seniorenzentrum Sonnenhof Seniorenzentrum " Haus Sonnenhof "
An der Stiftsmauer 5 - 31683 Obernkirchen
Tel.: 05724 / 9610 - Fax.:05724 / 961299
E-Mail: info@sonnenhof-obernkirchen.de
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Seniorenzentrum Sonnenhof




Sonnenhof


Leistungen des Seniorenheims " Haus Sonnenhof "

Sie möchten in privater und angenehmer Atmosphäre rund um die Uhr gut versorgt sein.

Wir bieten Ihnen:

  • Einzel- und Doppelappartements
  • Einbett- und Zweibettzimmer in den Pflegewohnbereichen
  • Grund- und Behandlungspflege
  • Gruppenpflege mit Pflegeteams  (1)
  • Sozialer Dienst
  • Freie Arztwahl
  • Notdienst / Tag und Nacht
  • Hauseigene Küche / gutes und vielseitiges Speisenangebot
  • Zimmerreinigung
  • Wäscheversorgung
  • Freizeitangebote
  • Kirchliche Angebote
  • Ausflüge ( heimeigener Kleinbus )
  • Kulturelle Angebote
  • Hilfe mit Behörden und Krankenkassen
  • Abrechnung mit allen Kostenträgern

(1) Gruppenpflege mit Pflegeteams

Das Zusammenleben im Haus Sonnenhof ist als eine " Gemeinschaft der Senioren " gedacht, die hier ihre letzte Wohnung bezogen hat.
Wir betrachten es als eine Kernaufgabe der Altenhilfe, daß das Leben der bei uns wohnenden alten Menschen eine Lebensgemeinschaft ist, in der die Individualität, die Selbständigkeit und das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen berücksichtigt wird und zur Entfaltung kommt.

Sonnenblume

Das heißt für uns, daß an Stelle der fachberuflichen Beziehung der Pflegenden zum alten Menschen eine komplexe, kontinuierliche und situativ begleitende Beziehung treten muß.
Diese ist aber nur dann möglich, wenn eine gemeinsame Lebenssituation eintritt, in der die Pflegenden den alten Menschen vielfältig wahrnimmt, in der er präsent und aktiv ist.
Der Bezugspunkt seines Handelns soll die individuelle Person des alten Menschen sein. Das setzt voraus, daß die Pflegenden in der Lage sind, sich auf die Biographie, die Fähigkeiten, Vorlieben, Abneigungen, Blockierungen und die verschiedensten, alltäglichen Lebenssituationen des alten Menschen intensiv einzulassen.

Sonnenblume

Hier hat dann der Pflegende die Möglichkeit, den einzelnen alten Menschen verstehen- und kennenzulernen. Um aus diesem vertieften Verständnis heraus dann das Richtige- auch in der erweiterten physischen Pflege- zu tun.

Parallel dazu wird starres Gedankengut durch offene, flexible Ideen ersetzt.

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